Gold ist wertbeständig.

Seit über 3.000 Jahren wird Gold weltweit als Wertaufbewahrungsmittel genutzt. Als einzige Währung, die seitdem noch Bestand hat, konnte Gold sämtlichen Krisen trotzen, ist nicht von inflationärer Geldpolitik betroffen und kann nicht beliebig reproduziert werden. Gold ist Gold wert.

Gold ist zeitlos.

Der älteste dokumentierte Fund von Goldschmuck (4.600 v. Chr.) beweist eindrucksvoll, dass Gold bereits seit Anbeginn der frühesten Zivilisationen eine bis heute ungebrochene Faszination auf uns Menschen ausübt. Auch in der Gegenwart hat Gold mit seinem unvergleichlichen Glanz, seinem beeindruckenden Gewicht und seiner warmen Haptik kein bisschen seiner Faszination eingebüßt – ganz im Gegenteil.

Gold ist gefragt.

Bereits seit Jahrzehnten hat sich Gold in der modernen Gesellschaft zu einem unverzichtbaren Rohstoff entwickelt: Mobilfunk, Computertechnik, Raumfahrt, Medizin – gerade die Bereiche des Lebens, die für den modernen Menschen am wichtigsten sind, hängen vom Edelmetall Gold ab. Und da selbst die fortschrittlichste aller Technologien – die Nanotechnologie – nicht auf dieses Material verzichten kann, steht auch die Zukunft unweigerlich im Zeichen von Gold.

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Auf Nummer sicher gehen – mit Gold:

Gold ist die stabile Wertanlage in Reinkultur. Seit über 4,500 Jahren wird Gold verehrt und als wertvolles Handelsgut gebraucht. Seine unersetzbare Rolle auf dem Schmuckmarkt, die häufige Verwendung in der modernen Technologie und seine lange Geschichte als verlässlicher Schutz gegen Inflationen machen Gold zu dem sichersten Wert, auf den man setzen kann.

Knapp 170.000 Tonnen Gold wurden in den letzten 5.000 Jahren von den Menschen auf der ganzen Welt gefördert. Davon sind nur wenige Prozent im Laufe dieser vielen Jahre verloren gegangen.

Was auf den ersten Blick wie eine große Zahl wirkt, ist eigentlich eine verschwindend kleine Menge: Sie würde ohne Probleme unter das Brandenburger Tor passen. Allerdings wäre ein solcher Goldwürfel unter dem Wahrzeichen Berlins nicht nur schwer, sondern auch teuer: Der Gesamtwert der weltweiten Goldvorräte beträgt immerhin 6,6 Billionen Euro. Umgerechnet auf jeden Erdenbürger sind dies aber nicht einmal 25 Gramm mit einem Wert von 950 Euro.

Und diese Goldmenge steht nicht zur freien Verfügung: Der größte Teil davon, etwas 2/3, ist in Form von Schmuck gebunden, und rund 30.000 Tonnen liegen in den Kellern der Zentralbanken. Diese haben in den letzten Jahren ihr Verhalten um 180 Grad gedreht: Nachdem viele Zentralbanken nach der Aufhebung der Bindung des Dollars an das Gold in den letzten 40 Jahren Teile ihrer Vorräte verkauft haben, ist jetzt seit einigen Jahren eine Gegenbewegung zu verzeichnen. Seit 2010 sind die Zentralbanken wieder Netto-Goldkäufer und diese Entwicklung scheint sich aktuell sogar noch immer mehr zu beschleunigen.

Neben den Zentralbanken haben auch andere Gruppen das Gold als Investment wieder entdeckt: In Zeiten eines scheinbar grenzenlosen staatlichen Schuldenmachens in vielen westlichen Industrieländern, eines gleichzeitig – im übertragenen Sinne – fast unlimitierten Gelddruckens durch die Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen, die sich immer häufiger zu ereignen scheinen, fragen auch private und institutionelle Investoren Gold immer stärker nach. Eigentlich schon seit 2001, besonders aber seit der Finanzkrise 2008, wird von den Anlegern dabei verstärkt auch physisches Gold als Versicherungspolice für das eigene Portfolio betrachtet.

Die steigende Nachfrage von unterschiedlichen Seiten bei gleichzeitig nur verhalten ansteigender Neuproduktion (sie beträgt ca. 2.650 Tonnen pro Jahr) führte in den letzten Jahren zu deutlichen Wertsteigerungen. Im September 2011 stieg der Preis auf ein vorläufiges Allzeithoch von $ 1.920 je Unze, bevor er wieder leicht zurückfiel.

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Am Puls der Zeit sein – mit Silber:

Silber hat zwei Gesichter. Einerseits ist es das volatilste aller Edelmetalle und kann aufmerksamen Händlern Tag für Tag Gewinne erwirtschaften. Andererseits ist es – seinem „großen Bruder“ Gold gleich – eine verlässliche Absicherung gegen inflationäre Zeiten: Seine vielseitige Verwendung als Industrierohstoff für unverzichtbare Geräte wie Handys und Computer ist ein Garant für die Beständigkeit des Wertes von Silber.

Das weiße Metall ist in den letzten Jahren ebenfalls deutlich im Wert gestiegen. Es profitiert dabei von einer Zwitterrolle, die das Gold so nicht hat, nämlich davon, dass es zum einen als Investmentmetall angesehen wird, zum anderen, dass ein erheblicher Teil der jährlichen Neuproduktion, die bei etwa 21.000 Tonnen liegt, für industrielle Zwecke benötigt wird. Dabei sind die Elektro-, Elektronik- und die Schmuckindustrie die größten Anwender. In den letzten Jahren kam auch noch die Photovoltaikindustrie neu hinzu, die 2011 bis zu 2.000 Tonnen Silber verwenden wird.

Dem Silberpreis brachte dies in den vergangenen Jahren erhebliche Gewinne, und er erreichte 2011 zeitweise fast wieder das bisherige Allzeithoch von 1980.

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Den Überblick haben – mit Platin:

Platin ist das Industriemetall schlechthin. Und somit ist es das ideale Edelmetall für Menschen, die über konjunkturelle Weitsicht verfügen. Denn mit keinem anderen Edelmetall kann man so punktgenau investieren wie mit Platin. Und auch um den langfristigen Wertbestand muss man sich keine Gedanken machen: Platin ist ein elementarer Bestandteil der Autoindustrie und somit an einen der stärksten Industriezweige überhaupt gekoppelt.

Die beiden wichtigsten Platinmetalle haben in den letzten Jahren ebenfalls erhebliche Kurssteigerungen zu verzeichnen gehabt, wobei die Notierungen, anders als beim Gold, innerhalb dieses Trends massiven Schwankungen unterlegen waren. Der Grund dafür ist, dass die Metalle sehr viel mehr als Gold und auch als Silber von der industriellen Nachfrage und damit von der Konjunkturentwicklung abhängig sind.

Pro Jahr werden von beiden Metallen zwischen 200 und 250 Tonnen Metall neu gefördert. Während Platin zu 60 Prozent aus Südafrika und erst an zweiter Stelle aus Russland kommt, ist es beim Palladium umgekehrt. Die Besonderheit beim Palladium ist, dass das silbrig-weiße Metall nur ein Beiprodukt bei der Ausbringung anderer Metalle ist – in Russland bei der Nickelproduktion, in Südafrika kommt das Palladium zusammen mit dem primär geförderten Platin an die Erdoberfläche.

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Langfristig denken – mit Palladium:

Palladium ist als selten gehandeltes Edelmetall besonders für langfristige Anleger interessant, da sein Preis so gut wie gar nicht von Spekulanten beeinflusst wird. Außerdem ist Palladium ein wichtiger Rohstoff zukünftiger Technologien wie der Nanotechnologie und daher als kleiner Geheimtipp langfristiger Investoren zu genießen.

Die beiden wichtigsten Platinmetalle haben in den letzten Jahren ebenfalls erhebliche Kurssteigerungen zu verzeichnen gehabt, wobei die Notierungen, anders als beim Gold, innerhalb dieses Trends massiven Schwankungen unterlegen waren. Der Grund dafür ist, dass die Metalle sehr viel mehr als Gold und auch als Silber von der industriellen Nachfrage und damit von der Konjunkturentwicklung abhängig sind.

Pro Jahr werden von beiden Metallen zwischen 200 und 250 Tonnen Metall neu gefördert. Während Platin zu 60 Prozent aus Südafrika und erst an zweiter Stelle aus Russland kommt, ist es beim Palladium umgekehrt. Die Besonderheit beim Palladium ist, dass das silbrig-weiße Metall nur ein Beiprodukt bei der Ausbringung anderer Metalle ist – in Russland bei der Nickelproduktion, in Südafrika kommt das Palladium zusammen mit dem primär geförderten Platin an die Erdoberfläche.

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Schnell Großes erreichen – mit Rhodium

Rhodium wird wohl immer der Liebling der Spekulanten sein. Kein anderes Edelmetall bietet in einer solchen Regelmäßigkeit so viele Gelegenheiten, durch Kursänderungen Gewinne zu erzielen. Und als essentieller Rohstoff in der Chemie und Autoindustrie ist Rhodium trotzdem auch als spekulatives Edelmetall langfristig abgesichert.

Die sog. „kleinen“ Platinmetalle spielen als Anlagemetalle bisher kaum eine Rolle. Dies liegt vor allem an der mangelnden Verfügbarkeit von Investmentprodukten, teils aber auch an den starken und manchmal unberechenbaren Preisschwankungen. Dazu gibt es, anders als bei den vier Hauptedelmetallen, keinen hinreichenden Handel auf den internationalen Finanzmärkten, der für eine ausreichende Liquidität sorgen könnte.

Die drei Metalle werden als Beiprodukte bei der Produktion von Platin ausgebracht, fast 100 Prozent der Förderung kommen aus Südafrika. Die drei Platinmetalle sind äußerst selten, die Produktion liegt bei ca. 25 Tonnen im Fall von Rhodium und Ruthenium, von Iridium kommen jedes Jahr sogar nur vier Tonnen auf den Weltmarkt. Verglichen mit den vielfältigen industriellen Anwendungen für die Metalle ist dies der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein.

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