In Edelmetall und Wirtschaft Aktuell
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Alle sechs Minuten kommt es in Deutschland zu einem Wohnungseinbruch, doch in der lokalen Tageszeitung werden Wohnungseinbrüche, wenn überhaupt, nur als Kurzmeldung berücksichtigt – nicht zuletzt, weil die Zahl der Einbrüche in den letzten Jahren dank gestiegener Sicherheitsvorkehrungen in Privathaushalten zurückgegangen ist. Doch das Thema ist keinesfalls aus dem Alltag in Deutschland verschwunden: Im Jahr 2019 schlugen Einbrecher bundesweit rund 87.000-mal zu. Für die Betroffenen ist der Schaden in den allermeisten Fällen unermesslich, selbst wenn der materielle Wert des Diebesgutes gering ist. Viele Betroffene fühlen sich nicht mehr sicher, manche suchen sich sogar eine neue Wohnung.

Während Aktien, Anleihen oder Bitcoins nicht unbedingt in allen Fällen in einem stabilen Tresor aufbewahrt werden müssen, stellt sich für jeden Edelmetallinvestor die Frage nach der sicheren Lagerung. Die Nachfrage nach hochwertigem Lagerungsraum für Edelmetalle, wertvolle Schmuckstücke oder ähnliche Raritäten steigt deshalb seit Jahren. Denn viele Menschen haben kein sicheres Gefühl, wenn sie ihre Wertstücke und Kleinodien zu Hause lagern. Zudem sind Anschaffung und Versicherung eines vernünftigen Tresors oft mit hohen Kosten und einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden – der Wertspeicher in Form eines Tresors sollte möglichst an eine Hauswand befestigt werden, zudem wird eine Verankerung mit dem Boden empfohlen.

Die Degussa Goldhandel nimmt ihren Kunden diese Unannehmlichkeiten ab und bietet eine unkomplizierte und sichere Lagermöglichkeit: In den Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Pforzheim und Stuttgart stehen Schließfachanlagen für die Kunden bereit. Grundsätzlich verfügen diese Schließfachanlagen der Degussa über sechs Kategorien, welche sich in der Höhe unterscheiden – zwischen 5 und 30 Zentimeter sind die Fächer hoch, identisch ist bei allen Größen die Tiefe von 38 Zentimetern und die Breite von 25 Zentimetern. Je nach Größe wird eine jährliche Miete fällig.

Die Tresore erfüllen höchste Sicherheitsstandards und die Kundenware wird in zertifizierten Hochsicherheitsanlagen gelagert. Außerdem wird auf Diskretion großen Wert gelegt: Es wird strikt darauf geachtet, dass sich nur eine Person zur gleichen Zeit im Schließfach-Bereich aufhält. Der Inhalt des Schließfachs ist zu einem Standardwert von 30.000 Euro versichert, eine Höherversicherung ist jederzeit nach Rücksprache möglich.

Als Alternative zum Schließfach bei einem seriösen Edelmetallhändler wird bis heute immer noch die Einlagerung in einem Bankschließfach diskutiert. Diese Möglichkeit bringt jedoch den Nachteil mit sich, dass meist nur die eigenen Bankkunden ein Schließfach eröffnen dürfen – wenn überhaupt noch freie Fächer zur Verfügung stehen. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Bankkunden im Krisenfall auf ihr Schließfach zugreifen dürfen oder ob die Schließfachanlage im Falle eines kurzfristigen „Bankfeiertags“, wie er in Finanzkrisen durchaus über Nacht verhängt werden kann, ebenfalls geschlossen wird.

Wer ein Schließfach bei der Degussa für sein Gold oder andere Wertgegenstände nutzt, kann während der Öffnungszeiten jederzeit bequem auf das Schließfach zugreifen. Zugriffsberechtigt sind jeweils nur die Schließfach-Eröffner und auf Wunsch weitere Bevollmächtigte. Zusätzlich sind die Kunden der Degussa sogar im unwahrscheinlichen „Worst Case“ abgesichert. Der Schließfachinhalt gilt als Sondervermögen und kann vom Kunden jederzeit ausgelagert werden. Denn der Inhalt des Schließfaches geht zu keinem Zeitpunkt in den Besitz oder die Verfügungsgewalt der Degussa über, dies ist durch einen Dienstleistungsvertrag und den Gesetzgeber klar geregelt.

Die Degussa Goldhandel GmbH beobachtet die steigende Nachfrage nach Schließfächern an all ihren Standorten bundesweit und hat in diesem Jahr bereits in Hannover und Hamburg die Kapazitäten erweitert, Weitere Standorte werden noch folgen.