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Altgold sicher verkaufen - lieber beim Juwelier oder dem Händler?

Der 5 G-Sicherheitscheck der Degussa.

Der Goldpreis ist gestiegen. Goldverkauf ist noch attraktiver, aber nur beim zertifizierten, seriösen Goldhändler. Machen Sie den 5 G-Sicherheitscheck der Degussa vorab!

Frankfurt am Main 17.03.2022 „Der Preis für Gold war in Euro schon lange nicht mehr so hoch wie jetzt“, so Geschäftsführer Markus Ragg der Degussa Goldhandel. Wer Altgold in Form von Ketten, Ringen, Dentalgold oder auch Silberbesteck zu Hause hat, dass er nicht mehr nutzt, könnte es jetzt gut gewinnbringend verkaufen. „Viele Kunden staunen, wieviel Bargeld der Verkauf eines einzelnen Schmuckstücks schon bringen kann. Eine Kette der geringsten Feinheit mit 50 g Gewicht erzielt derzeit bereits um die 900 €“, so Ragg.

Wichtig ist aber, sich vorab über den Goldhändler zu informieren. 5 Punkte geben mehr Sicherheit:

  1. Verkäufer sollten nur an zertifizierte Goldhändler des Deutschen Münzfachhandels wie zum Beispiel die Degussa verkaufen. Fliegende Händler, die nur per Handy erreichbar sind oder in Bahnhofsnähe Goldankauf im Nebengeschäft unter der Ladentheke betreiben, sind keine gute Adresse.
  2. Der Verkauf sollte sich am aktuellen Weltmarktpreis für Gold orientieren, den man vorab im Internet finden kann. Hier finden sich zum Beispiel bei www.degussa-goldhandel.de auch sogenannte Ankaufsrechner mit denen der Kunde vorab ungefähr ermitteln kann, welchen Preis er erzielt.
  3. Im Geschäft sollte der Prüfprozess transparent mit modernen Prüfgeräten vor den Augen des Kunden ablaufen und nicht der Preis geschätzt werden.
  4. Das Angebot sollte unverbindlich erstellt werden, so dass der Kunde die Möglichkeit hat, das Angebot kostenfrei abzulehnen.
  5. Der Goldhändler sollte nach Möglichkeit ein Edelmetallexperte, zum Beispiel ein Goldschmiedemeister sein, der dem Kunden die Zusammensetzung des Preises genau erklären kann.

Einige etablierte Goldhändler bieten als besonderen Service mittlerweile auch einen Online-Ankauf an, wenn Sie keine Zeit haben, persönlich vorbeizukommen.

„Edelmetall, dass nicht mehr genutzt wird, sollte nicht in Schubladen oder Tresoren liegen“, so Ragg. „Gold und Silber sind begrenzte Rohstoffe, die ungenutzt am besten wieder in den Rohstoff-Kreislauf zurückgeführt werden sollten. Im Wege des Recyclings können Edelmetalle wieder eingeschmolzen und zum Beispiel als Goldbarren zur Geldanlage genutzt werden. Der Verkäufer kann sich entsprechend das Geld auszahlen lassen oder gleich als Geldanlage in einen Barren oder Münze investieren.“

Weil der Degussa das Thema Altgold wichtig ist, starten ab 28.3. die Goldschmuckcheckwochen unter dem Motto „Bares für Wahres“ deutschlandweit in den verschiedenen Niederlassungen mit besonderem Service: Kunden können zum Beispiel bis zu 10 Schmuckstücke unverbindlich und kostenlos auf ihren Goldgehalt und Wert prüfen lassen. „Wir sind uns sicher: Unsere Angebote sind so überzeugend, die wollen Sie gar nicht ablehnen!“, so Ragg.

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