In Edelmetall und Wirtschaft Aktuell
Goldene Vorsätze 2022

Vorsicht bei Zockereien. Fokus auf Klassiker und Kontinuität.

Mehr Sport machen, weniger Alkohol trinken und die Schwiegereltern öfter besuchen – das Jahr beginnt traditionell mit guten Vorsätzen für ein besseres Leben. Doch nicht nur für das Privat- oder Berufsleben können solche Ziele hilfreich bei der Gestaltung der kommenden Monate sein, auch Edelmetallanleger sind gut beraten, sich eine langfristige Strategie bezüglich anstehender Investments zurechtzulegen.

Keine Schnäppchen um jeden Preis

Es ist absolut nachvollziehbar, wenn Anleger um jeden Cent oder Euro feilschen oder nach Sonderangeboten suchen. Doch es gibt eine goldene Regel im Edelmetallhandel: Unterhalb des jeweils aktuellen Goldpreises wird kein seriöser Händler seine Ware verkaufen. Leider vergessen einzelne Anleger diesen Grundsatz jedoch gelegentlich, wenn sie beispielsweise ein unwiderstehliches Angebot in einem Kleinanzeigenportal oder in einer Internetauktion finden. Wenn sie dann auch noch Vorkasse leisten, ist der Schaden am Ende groß und das Geld unwiederbringlich verloren. Deshalb gilt: Bleiben Sie dem bewährten Edelmetallhändler Ihres Vertrauens treu. Keine Experimente bei Angeboten, die zu günstig sind, um wahr zu sein. Und wenn Sie bei der Schnäppchenjagd doch einen neuen Händler entdecken, testen Sie ihn mehrfach, beispielsweise mit kleineren Bestellungen, bevor Sie eine größere Order aufgeben.

Nicht zocken mit Gold und Silber

Die letzten Jahre haben eindrucksvoll gezeigt, dass vor allem die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium, aber auch der Goldpreis durchaus stärkeren Schwankungen unterworfen sein können – auch in kürzeren Zeitabständen. Dieser Umstand lockt Zocker an, die mit Wetten auf einen steigenden oder fallenden Goldpreis das schnelle Geld machen möchten. Doch bisher haben fast ausnahmslos diejenigen Investoren gewonnen, die langfristig orientiert waren. Man kann es nicht oft genug sagen: Gold ist kein Vehikel für Zocker und keine Möglichkeit, das schnelle Geld zu verdienen. Wer als Privatanleger eine solche Strategie verfolgt, müsste praktisch rund um die Uhr die Märkte verfolgen und Zugriff auf hochspezialisierte Analysetools und Handelsplattformen im Internet haben, um auf kurzfristige Schwankungen schnell zu reagieren und das Risiko zu minimieren. Für private Anleger bleibt das physische Investment in Münzen und Barren die bevorzugte Form eines Investments.

Keine Experimente bei der Produktauswahl

Der Markt für Anlagemünzen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und viele neue Prägestätten versuchen, ein Stück vom Kuchen des Bullion-Marktes zu gewinnen. Sie lassen sich dafür einiges einfallen und präsentieren hochwertige Prägungen in extrem geringer Auflage und feinster Erhaltung. Dieser Luxus hat jedoch meist seinen Preis. Und dieser Preis ist in den wenigsten Fällen aus Investmentsicht zu rechtfertigen. Stattdessen haben sich Klassiker wie der Krügerrand, der Maple Leaf oder der Wiener Philharmoniker für Privatanleger bewährt. Bei diesen Stücken ist kein Sammlerwert zu erwarten, stattdessen partizipieren Anleger „eins zu eins“ an der Entwicklung des Edelmetallmarktes. Und sie haben die Gewissheit, ihre goldenen Schätze jederzeit und an fast jedem Ort auf der Welt wieder zu Geld machen zu können.

Edelmetall-Vermögen durch regelmäßige Käufe aufbauen

Mit dem Edelmetall-Investment verhält es sich wie mit dem Sport. Nur regelmäßige Aktivitäten führen zum langfristigem Erfolg. Beim Kauf von Gold und Silber wird dieser Effekt durch den so genannten Cost-Average-Effekt erzielt. Dieser ergibt sich, wenn Anleger über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig Transaktionen tätigen. Sie streuen somit das Risiko, zu einem besonders niedrigen oder extrem hohen Kurs zu kaufen oder zu verkaufen. Es wird ein historisch stabiler Durchschnittspreis gebildet und auf lange Sicht eine belastbare rechnerische Jahresrendite erzielt.

Risiko streuen und nicht ausschließlich auf Gold setzen

Auch wenn manch sicherheitsbewusster Anleger sein ganzes Geld am liebsten mit Gold absichern würde, weil das Vertrauen in alle anderen Anlageklassen zerstört ist – ein Investment in eine einzelne Anlageklasse ist in den seltensten Fällen dauerhaft erfolgreich. Stattdessen sollte das Risiko gestreut werden. Als Faustformel für Privatanleger wird empfohlen, 10 bis 20 Prozent des Anlagevermögens in Edelmetalle zu stecken. Ein Großteil davon, also etwa 70 bis 80 Prozent, sollten in Gold vorgehalten werden, der Rest in Silber oder bei stärkerer Risikoneigung auch in Platin und Palladium. So profitieren Anleger von der Stabilität des Goldes und den Renditechancen der Weißmetalle.

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