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Medaillen aus Israel: Sehenswürdigkeiten der Heiligen Stadt in Silberunzen

Zwischen Deutschland und Israel besteht seit jeher eine besondere Verbindung – seit über 1000 Jahren leben Juden auf deutschem Boden und haben Politik, Wirtschaft und Kultur nachhaltig geprägt. Nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 wird die deutsch-israelische Freundschaft bis heute beispielsweise durch Städtepartnerschaften und Austauschprogramme dokumentiert. Und israelische Münzen zählen bei vielen Sammlern in Deutschland nicht zuletzt wegen der historischen Perspektive zu begehrten Sammlerstücken.

Innerhalb des weiten Sammelgebietes der Weltmünzen zählt Israel durchaus zu den Exoten – nicht zuletzt, weil es ein vergleichsweise junges Thema darstellt. Die ersten Münzen kamen im Jahr 1948 heraus und die Regierung begann schnell, die Münzprägung als Zeichen der staatlichen Souveränität zu nutzen. Zwischen 1958 und 1963 erschien jährlich eine Gedenkmünze zum Jahrestag der Unabhängigkeit, danach wurden bedeutende Bauwerke wie das Parlament, die „Knesset“, auf Münzen zu 5 Lirot gebracht. Besonders produktiv war Israel ab den Siebziger Jahren mit der Herausgabe diverser faszinierender Silbergedenkmünzen. Und auch im Zeitalter des Schekel als neuer Währung Israels seit 1985 sind israelische Münzen aus der Welt der Numismatik nicht mehr wegzudenken.

Die Degussa Goldhandel bringt ihren Kunden jetzt die jüdische Kultur und Geschichte in Form von besonderen Medaillen näher: Die Serie „Ansichten von Jerusalem“ zeigt ausgewählte Sehenswürdigkeiten der Heiligen Stadt und wurde von der „Holy Land Mint – Israel Coins & Medals Corp.“ aus Israel gestaltet, ebenso wie die „Gates of Jerusalem“ Serie. Für das Design zeichnen international anerkannte Graveure aus Israel verantwortlich. Die „Gates of Jerusalem“ Serie umfasst und ist streng limitiert.

Den Auftakt dieser besonderen Medaillenserie zu den Toren der Stadt Jerusalem macht das Jaffa-Tor, welches sich am westlichen Weg zum alten Hafen von Jaffa an der Mittelmeerküste befindet. Mit einem speziellen Neunzig-Grad-Winkel sollen Angreifer an einer schnellen Erstürmung gehindert werden. Auf der zweiten Ausgabe ist das Löwen-Tor zu sehen, welches seinen Namen von zwei Panthern auf der Außenseite der Mauer bekam – die Tiere wurden fälschlicherweise für Löwen gehalten.

Für die Serie „Ansichten von Jerusalem“ wurde das wohl bekannteste Symbol für die Heilige Stadt genutzt: Die Mauer, welche Jerusalem umgibt und ursprünglich zur Verteidigung angelegt wurde. Sie gehen auf das 14. Jahrhundert zurück und haben eine Länge von vier Kilometern sowie eine Höhe von etwa zehn Metern. Die Tore, welche in der „Gates of Jerusalem“ Serie verewigt wurden, befinden sich an der Stadtmauer.

Alle Medaillen wurden in der feinsten Prägequalität „Polierte Platte“ und mit einer Feinheit von 999 Stücken Silber geprägt. Die Gestaltung auf Weltklasseniveau sorgt dafür, dass die Medaillen auch als Souvenir von Israel-Touristen mit nach Hause gebracht werden – und es ist anzunehmen, dass so mancher Käufer erst durch diese prächtigen Prägungen zum eingefleischten Münzenfan wird.