In Edelmetall und Wirtschaft Aktuell
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So ein Einbruch kann ganz schön anstrengend sein, vor allem, wenn der Ganove auch nach stundenlanger Suche nichts findet. So mancher Dieb soll sich für etwas Erfrischung oder den nötigen Mut sogar am Kühlschrank der geschädigten Bewohner bedient haben. Doch was passiert, wenn sich in der nächstbesten Bierdose gar kein Bier befindet, sondern ein Stapel Goldmünzen? Die Überraschung ist groß – beim Dieb und bei den Besitzern.

Das Beispiel klingt abwegig und kurios, aber in sozialen Netzwerken wie Facebook werden derzeit verstärkt abenteuerliche Videos geteilt, die sich mit kuriosen Ideen zur Lagerung von Edelmetallen überbieten. Und es gibt tatsächlich spezielle Bierdosen-Imitate, deren Innenleben millimetergenau für Ein-Unzen-Münzen ausgerichtet ist. Auch als Suppendosen getarnte Goldbehälter sind für stolze Preise zu haben. Und ganz findige Zeitgenossen erläutern ausführlich, wie man Gold und Silber professionell und garantiert sicher im Garten vergräbt.

Was in der Theorie durchaus plausibel klingt, kann sich in der Realität aber schnell zu einer teuren Falle herausstellen: Keine Versicherung der Welt wird einen Goldbarren ersetzen, der angeblich im Garten vergraben und dort von Einbrechern entdeckt wurde. Und wenn die Suppendose mit den Krügerrand-Münzen abhandenkommt, dürften es die Besitzer schwer haben, ihre eigene Sorgfaltspflicht zu belegen. Die meisten Versicherungen verlangen die Lagerung von Edelmetallen in geeigneten Wertschränken und erstatten ansonsten nur einen Bruchteil oder im schlimmsten Falle gar nichts.

Wer keine Experimente bei der Lagerung seiner goldenen und silbernen Schätze eingehen will, sollte sich die Lagerservices von Degussa näher ansehen. Denn hier stehen gleich drei Lösungen zur Auswahl: Äußerst begehrt sind die Schließfächer in den Degussa-Niederlassungen. Diese kleinen Fächer stehen den Kunden während der Geschäftszeiten jederzeit ohne Voranmeldung zur Verfügung. Was genau darin gelagert wird, bleibt das Geheimnis der Mieter. Zugriff auf die Schließfächer hat der Staat im Krisenfall nicht, da die Degussa nicht dem herkömmlichen Bankensystem angehört.

Weil die Schließfächer inzwischen aber knapp werden und es für viele Kunden nicht in Frage kommt, ständig persönlich ihre gesammelten Werte in das Schließfach zu bringen, hat Degussa mit dem Wertlager sowie dem Zollfreilager zwei Alternativen entwickelt, mit denen Investoren von zuhause per Mausklick physische Edelmetalle handeln können und dabei eine professionelle Lagerung in Hochsicherheitstresoren automatisch dazu erhalten. Während beim Wertlager ein Anteil an physisch vorhandenen Goldbarren erworben wird, können Kunden über das Zollfreilager neben Gold auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium völlig steuerfrei handeln.

Egal, wofür Sie sich bei dem umfassenden Serviceangebot von Degussa entscheiden: Mit einem Schließfach, dem Wertlager sowie dem Zollfreilage müssen die Kunden von Degussa keine Sorge haben, dass ungebetene Gäste ihren Goldschatz in den eigenen vier Wänden aufspüren – und diese Gewissheit ist mindestens genau so viel wert wie Gold selbst.

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